Farbdialog

Vom Maler und  Therapeuten Bruno Huber entwickelt, ist diese Art der kreativen Arbeit für jeden Menschen - unabhängig von Alter, Geschlecht oder Beruf geeignet, (Energie-)Blockaden zu lösen, über unbewußt ablaufende  Verarbeitungsprozesse neue Vitalität zu gewinnen, vorhandene Ressourcen zu stärken und Sozialkompetenz zu fördern.

In Unternehmen findet diese Methode Verwendung zur Teambildung und -stärkung, da durch die spezifische Prozessdynamik im Arbeitsumfeld  Konflikte bearbeitet und aufgelöst werden können.

Aufstellung: Durch Ent-Wicklung zu Entwicklung

Aufstellungsarbeit sieht den Einzelnen als Element eines (übergeordneten) Systems; durch unbewusst übernommene Erfahrungen aus diesen Systemen  sind wir gleichermaßen bereichert wie gebunden. Wenn die bestehende systemische Ordnung gestört ist, folgt daraus eine Beeinträchtigung unserer Lebensgestaltung, eines Entwicklungs- oder auch eines Arbeitsprozess.

Aufstellungsarbeit zeigt die Dynamik h i n t e r dem was wir "an der Oberfläche" wahrnehmen können, und eröffnet uns dadurch Möglichkeiten für Veränderung.

Aggression als Antriebskraft

In unserer Gesellschaft, die u.a. von Schnelllebigkeit und Anpassungsdruck gekennzeichnet ist, ist "Aggression" oft negativ konnotiert. Im Gegensatz zu Aggressivität, die unkontrolliert als "Überdruckventil" dient, ist jedoch Aggression im ursprünglichen Sinn eine (überlebens)notwendige und zentrale Antriebskraft, aus der heraus Jede/r von uns seine  Stärke und Zielstrebigkeit entwickelt. Steht diese Ressource nicht ausreichend zur Verfügung, ist die Äußerung von Wünschen und Zielen häufig schwierig oder gänzlich unmöglich.

Dieser Workshop gibt Ihnen die Möglichkeit, den "Selbstboykott" zu erkennen und zu beeinflussen.

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